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Wer ist die wichtigste Person in deinem Leben?

Wir reden und schreiben so oft von Frieden, von Liebe, von Anerkennung, von Hoffnung, von Selbstwert und von Entspannung; fast genauso oft wie von Krieg, Streit, Verurteilung, Sinnlosigkeit und Stress.

Das ist zumindest mein Eindruck, wenn ich eine Zeitschrift aufmache oder im Internet Artikel lese, wenn ich auf Veranstaltungen bin oder mit Bekannten unterwegs bin.

Der Hang zum Negativen lässt nicht nach. Die Sensationspresse lebt fast ausschließlich davon und auch die TV-Sender strahlen nach wie vor zu den Bestzeiten, Unterhaltungen aus, die eher in die „oh mein Gott, wie schlecht ist unsere Welt“-Richtung gehen.

Und wir… schauen zu. Wir lesen die Berichte und wir lassen uns anstecken, wir lassen uns mitreißen in den Strom der Medien. Wer aber macht die Sendungen, wer schreibt die Artikel und wer erzählt dem Nachbarn, was der andere gerade angeblich getan hat? Wir… sind es. Wir Menschen, denn alles, was geschieht, ist von Menschenhand bzw. Menschengeist geschaffen, oder nicht?

Wenn wir es dahin geschafft haben, warum sollten wir es nicht umkehren können?

Ich versuche tagtäglich das Positive am Leben zu vermitteln. Tag für Tag glaube ich daran, dass es Sinn macht, mit Leichtigkeit und Freude durch sein Leben zu gehen. Dankbar zu sein, dass wir das leben dürfen, was uns gegeben ist. In Freiheit. Denn das ist die andere Seite dessen, was uns jeden Tag vorgeführt wird; wir sind freiwillige Sklaven und bejammern uns selbst jeden Tag freiwillig. Harte Worte?

Nein, wenn ich meinen Fokus auf die Welt bringe und nicht nur auf meinen kleinen Umkreis von 50 km, dann kann ich erkennen und sehen, dass Millionen von Menschen auf dieser Welt, diese Freiheit, die wir haben, nicht haben! Und trotzdem… Millionen dieser Menschen geben ihr Leben nicht auf und finden einen Augenblick der Hoffnung und des Lächelns.

Deshalb ist es ganz besonders unsere Aufgabe, Frieden zu schaffen, in unseren Seelen zuerst und dann auf der Welt, Liebe zu geben, anderen Menschen und unserer Welt, Anerkennung zu teilen, für die Leistung anderer und der eigenen, Hoffnung zu bewahren, denn sie ist der Antreiber der Menschheit, Selbstwert zu erlernen und zu vermitteln, denn er gibt uns Achtung vor anderen und vor uns selbst, Entspannung zu lehren, denn sie gibt uns die Zeit, gelassen und zuversichtlich zu sein in unserer Welt.

Ich wünsche mir, dass wir bewusster durch unser Leben gehen. Wir haben die Möglichkeit geschenkt bekommen, unser Leben genießen zu dürfen.

Warum tun wir es nicht?

Sei es dir selbst wert, sei der wichtigste Mensch in deinem Leben, damit du anderen Menschen Gutes vermitteln kannst, in aller Leichtigkeit und Freude? Lass dich anstecken vom Leben, von deinem Leben!

Du hast es „verlernt“ und möchtest es wieder entdecken?

Bei mir bekommst du ein Tagestraining, das dir hilft, dein Leben zu lieben:

  • Wellness für die Seele!
  • Entdeckung des Ichs!
  • Entspannung pur!
  • Lebensinhalte begreifen!

Steigere deine Ausstrahlung, ändere deine Einstellung zum positiven und du wirst dich für dein eigenes Leben begeistern und andere damit anstecken!

Versuche es! Du wirst erstaunt sein, wie leicht es geht!

Infos zum Seelentag direkt bei mir! 

….weil das Leben lebenswert ist!

Deine

 Noura

Ben Hassine

www.strahlendersonne.eu

 

Die Mama darf aber nicht mehr „mein Baby“ zu mir sagen!

oder „Du musst das aber noch meinem Vater sagen, er wird das nicht verstehen!“

 

Eltern, die ein Life-Coaching wahrnehmen, sind für mich Vorbilder! Eltern, die ihren jugendlichen Kindern Life-Coaching anbieten oder schenken, sind für mich Helden!

Optimale Ergebnisse in der Zusammenarbeit zwischen Chef und Sekretärin bekomme ich wann?

Wenn sie sich trauen, an ein und demselben Workshop (5-Sterne-Büro) teilzunehmen!

Warum? Weil nur dann die Schnittstellen, die Bedürfnisse und die Arbeitsprozesse wirklich zusammen erarbeitet und somit auch im Arbeitsalltag direkt umgesetzt werden können.

Ja, ich stoße  auf ziemliche Vorurteile! „Was? Ich mit meiner Sekretärin im Seminar?!“ etc.

Warum tue ich es trotzdem?

Weil es der einzige Weg ist, wirklich glücklich und begeistert zusammenzuarbeiten!

Über 20 Jahre Erfahrung als Assistentin und auch als Führungskraft in großen Unternehmen sowie Seminar-/Workshop- und Coaching-Erfahrung bringe ich mit. Ich hatte das Glück, auch sehr oft an Seminaren teilnehmen zu dürfen und wenn ich voller Tatendrang nach einer Weiterbildung zum Chef lief und so einiges auf den Kopf stellen wollte, hieß es: „Das ist ja toll, das sollten wir mal angehen. Machen Sie nur“ oder „Prima, das besprechen wir dann im nächsten Zielvereinbarungsgespräch“.  

Aufschieberitis ….und mein Motivationsschub war dahin. Also plätscherte die übliche Arbeitsweise dann doch wieder vor sich hin, so schlecht war sie ja nicht und der Chef zufrieden mit mir.

Genauso ging es einigen der Chefs. Kamen Sie aufgeputscht von einem Seminar wieder, wollten sie alles gerne „anpassen“. Stellten aber schnell fest, dass die Schnittstellen hinzugezogen werden sollten und weitere Besprechungen, Informationsrunden u.a. notwendig waren, um etwas Neues einzuführen.

 Aufschieberitis und Motivationsdelle waren die Folge. Trost: Alles lief ja im Grunde doch ganz gut.

Wir waren immer „zufrieden“.

Wollen Sie auch zufrieden sein? Sind Sie es? Oder wollen Sie BEGEISTERT sein?

Begeisterung erleben Sie NUR, wenn Schnittstellen und Machbarkeit berücksichtigt werden. Wenn Erlerntes oder Erfahrenes in die Praxis umgesetzt werden kann. Wenn aus der kurzfristigen Motivation eine nachhaltige Leidenschaft wird!

Erfolg ist Arbeit, Disziplin und Anerkennung. Stetige Veränderung und stetiges Planen der nächsten Schritte… und auch Glück ist Arbeit, Disziplin und… Dankbarkeit!

Wünschen Sie Ihren Kindern ein zufriedenes oder ein glückliches Leben?

Wann sind Sie glücklich? Wenn Sie mit Begeisterung und Leidenschaft bei einer Sache sein können?

Zufriedene Menschen sagen mir oft: „Was will ich denn mehr, ich kann doch froh sein, es läuft doch ganz gut.“ Von vielen höre ich: „Ich kann noch froh sein, mein Junge/meine Tochter laufen ja ganz gut in der Spur“…

Spüren Sie mal in ihr Herz! Tut sich da etwas? Will es nicht laut herausschreien: „Ich will mein Leben genießen und glücklich sein!“ „Ich wünsche mir, dass mein Kind, wirkliches Glück erfährt“.

 Wie gehen wir es meistens an? Aufschieberitis….Antwort Nr. 1: Wenn ich mal in Rente bin. Nr. 2: Wenn ich mal im Lotto gewinne. Nr. 3: Wenn ich mal den richtigen Partner habe. Nr. 4: Wenn ich mal 20 kg abgenommen habe, Nr. 5: Im nächsten Urlaub gehe ich das an, Nr. 6: Jetzt soll er/sie erstmal die Schule schaffen, dann sehen wir weiter usw.

Definieren Sie Ihre Glücksmomente! Und sorgen Sie dafür, dass sie sich häufen! JETZT!

Wenn Jugendliche zum Persönlichkeitstraining, zum Kommunikationstraining, zum Ziele finden kommen. Wenn junge Menschen gerade in einer Sackgasse stecken, nicht weiter wissen, Liebeskummer oder zu wenig Selbstbewusstsein haben und von ihren Eltern dann ein Coaching spendiert bekommen, kann es das größte Geschenk ihres Lebens sein!

Und ja, es gibt tatsächlich einige junge Erwachsene, die sich das Geld dazu sogar selbst zusammen sparen, weil sie spüren, dass sie Sinn & Ziele für ihr Leben brauchen und die Eltern leider noch allzu oft vordiktieren wollen, wie ihr Leben auszusehen hat.

Wenn die Eltern erkennen, dass sie immer Vorbilder sind und bleiben, ist ein abschließendes, gemeinsames Coaching unglaublich wichtig, um die Potentiale wirklich zur Entfaltung zu bringen. Damit im häuslichen Umfeld keine Aufschieberitis und keine Motivationsdelle entstehen.

Ich kenne viele Eltern, die mit Selbstfindungskursen, Persönlichkeitsbildung, Familienstellen etc. viel Zeit verbringen; die Umsetzung innerhalb ihres Umfeldes, zu ihren Kindern hin aber nicht schaffen. Sie haben die Tools bereits in der Hand und sind auch der Aufschieberitis ausgeliefert, weil sie durch das Unverständnis innerhalb der Familie oftmals demotiviert werden….

Gerade dann, wenn … es im Grunde doch ganz zufriedenstellend läuft.

Anerkennung, Verständnis, Akzeptanz, Liebe und wahre Kommunikation sind das Polster, das Mut macht  für die Sprünge, die ein/e Jugendliche/r im Leben wagt!

Sie haben es in der Hand, ob Ihr Kind voller Begeisterung lebt (mit Aufs und Abs, die wir auch alle erleben) oder nur mit dem Kommentar: „Ja, es muss halt laufen“.

Ein gemeinsames Coaching bildet Vertrauen zwischen Eltern und Jugendlichen und viele Themen werden auf einmal ganz locker besprochen, die vorher schwer erschienen.

Es kann für Sie und auch für ihr Kind das größte Geschenk „ever“ sein ;-)

Aus einer wunderschönen Raupe wird ein grandioser Schmetterling! Lassen Sie ihn die Flügel ausbreiten!

Probieren Sie es aus! Bei Strahlendersonne finden Sie ihre 5 Sterne für Ihr Leben!

Ein Kind, das keinen materiellen Wunsch hat!?

Wie motivieren Sie Ihr Kind, in der Schule gut zu sein?

Haben Sie sich ein Belohnungssystem ausgedacht oder sagen Sie sich: „Schule gehört nun einmal dazu wie Arbeit auch, das kann ich mir nicht aussuchen.“

Gerade jetzt zu Ostern  steigt der Konsum wieder einmal drastisch. Schön für die Geschäfte und ein Gewinn für alle.

Mir persönlich fällt auf, dass die Geschenke zu besonderen Anlässen wieder sehr materialistisch und immer anspruchsvoller sind.

Waren es früher ein paar Osterkörbe mit Schokolade und kleinen Überraschungen, „müssen“ es heute bei vielen Ipad, TV, Designer-Kleider usw. sein.

Kinder fordern und wissen ganz genau, was sie möchten. Haben Sie Ihr Kind gefragt, was es sich wünscht? Fällt Ihnen auf, dass es das gleiche wie die Freunde möchte oder es eng verbunden ist, mit dem was Sie ihm vorleben?

Natürlich, die Wünsche orientieren sich stark am Umfeld. In der Familie, in der Schule und in der Freizeit werden Kinder geprägt. Genauso wie wir Erwachsenen auch. Inwieweit lassen wir uns selbst denn treiben und mitreißen?

Als mir eine Kollegin heute erzählte, dass der größte Wunsch ihres Sohnes zu Ostern in Erfüllung geht, fragte ich sie, was das für ein Wunsch sei. Sie erzählte mir, dass ihr Sohn nun in die 5te Klasse gehe und sie mit ihm zu Beginn jeden Schuljahres eine Art Buch bastele, das nicht viel Seiten habe, aber sehr speziell und ganz nach der Fantasie des Kindes gestaltet würde.

In diesem Buch trägt der Sohn in Form von Bildern, von Beschreibungen oder Ideen, seine Wünsche und Hoffnungen für das nächste (Schul)-Jahr ein. Meine Kollegin meinte stolz, dass sich das „Buch“  inzwischen bei weitem erwachsener präsentiere als zu Anfang und sie schien sogar ein wenig wehmütig als sie mir die tollen Zeichnungen und bunten Bastelarbeiten im Buch der letzten Jahre beschrieb.

Wie finden Sie diese Idee? Ich war zuerst skeptisch und fragte die Mutter, ob ihr Sohn das wirklich noch freiwillig macht und er darin nun wohl eher materielle Wünsche einsetzen würde.

Sie sagte mir voller Freude, dass genau das nicht der Fall sei, dass ihr Sohn sehr viel Wert auf Zwischenmenschliches lege und dies wohl auch durch die intensive Kommunikation und Bildung einer eigenen Meinung, auf die auch ihr Mann sehr viel Wert lege, mit entstanden sei. Sie fügte ein wenig schüchtern hinzu, dass es vielleicht auch daran läge, dass sie ihr Kind ziemlich spät bekommen habe und deshalb selbst bereits weiter in der eigenen Entwicklung war und somit den Fokus ggf. auf andere Werte legte bei der Erziehung.

Ich war wirklich erstaunt zu erfahren, dass der größte Wunsch des Jungen war, seinen besten Freund mit in den Urlaub nehmen zu dürfen, damit er einen Spielkameraden habe.  Seine Mutter hatte ihm als das Buch fertig war, versprochen (nach Absprache mit den Eltern des Freundes), dass, wenn er und sein Freund einen besseren Notendurchschnitt schafften als vorher, der Freund gemeinsam mit ihnen in den Osterurlaub fahren dürfe.

Und ja, es hat geklappt, die Freunde haben sich mächtig angestrengt und sogar zusammen gelernt, mit dem Wissen, dass sie dafür die kompletten Osterferien zusammen verbringen dürfen – am Meer. Der Notendurchschnitt war sogar um eine ganze Note besser bei beiden!

Die Eltern haben Wort gehalten und nun geht es am Wochenende bereits los in den Urlaub - gemeinsam – und alle freuen sich ungemein! (Meine Kollegin verriet mir allerdings auch, dass sie, wenn ein Ziel nicht erreicht wird, erst abwägt, wie viel tatsächlich dafür getan wurde bzw. ob es keine andere Möglichkeit zu einem Zwischenziel gibt; danach aber konsequent die Abmachung umsetzt, also ihr Sohn das dann auch akzeptiert, wenn er etwas nicht bekommt). 

Ist das nicht ein schöner Brauch?

Über ein „Wünsche-Buch“ zu motivieren, zu loben, Spaß zu haben, die Kreativität zu steigern und nicht zuletzt zu belohnen und zu schenken – von Herzen gerne – von beiden Seiten.

Und dabei nebenbei einem Kind beizubringen, wie es Ziele erreichen kann, kritikfähig wird, klar zu formulieren und an die Erfüllung von Wünschen glauben lernt. Das nenne ich ein Vorbild sein und deshalb hat meine Kollegin auch gleich meinen Pin „Strahlendersonne“ als Auszeichnung bekommen ;-)

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein fröhliches Osterfest!

Strahlende Frühlings-Grüße

Ihre Noura Ben Hassine

Copyright: Bild von Stefan Stutz / Eigentum Noura Ben Hassine